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Puerto Maldonado

von mrandmrssippy

Tag 19, Mittwoch, 25. Dezember 2019 – Welcome to the Jungle

Eigentlich wollten wir heute ausschlafen, wenn schon niemand morgens um 05:00 Uhr „¡Hola ¡Hola“ ruft und nervös an unserem Zelt rüttelt. Da wir aber gestern Abend festgestellt hatten, dass unsere gesamte Kleidung feucht ist, fragten wir in unserem B&B, ob wir um 06:30 Uhr unsere Wäsche abgeben dürften. Die Wäsche war dann tatsächlich auch um 09:00 Uhr fertig und wir hatten noch 30 Minuten Zeit unser ganzes (und inzwischen auch sauberes) Hab und Gut im Rucksack zu verstauen, bevor unser Taxi eintraf.

Der Flughafen von Cusco liegt nur gerade 20min von der Innenstadt entfernt, aber wir mussten zwei Stunden früher dort sein. Der Check-In verlief schnell und die Sicherheitskontrolle effizient (sie bemerkten im Übrigen nicht einmal die noch halb volle Trinkblase in Mr. Sippy’s Rucksack…). So kam es, dass wir den Weihnachtsmorgen wartend im kleinen Flughafen mit mittelmässigen Empanadas verbrachten. Das sind die kleinen Entbehrungen, die das Reisen manchmal mit sich bringt.

Den rund einstündigen Flug in Richtung Süden verbrachten wir lesend. Bereits beim Landeanflug konnten wir unendlich grosse grüne Wälder sehen. Das Blätterdach liess schon ein wenig darauf schliessen was uns die nächsten 3.5 Tage erwartete. Als sich die Flugzeugtüren öffneten, schlug uns die heisse, feuchte Luft entgegen – in dem Alpaka Poncho hatte Mrs. Sippy eindeutig zu warm. Der Dschungel hiess uns willkommen 🙂 .

Am Flughafen in Puerto Maldonado warteten bereits Mitarbeiter der Inkaterra Hacienda Conception. Dieses Hotel ist eine von National Geographic ausgezeichnete Eco-Lodge und befindet sich mitten im peruanischen Regenwald. Es herrschten 35 Grad und wir schwitzten. Solche Temperaturen waren wir uns nicht mehr gewohnt – vor ein paar Tagen sassen wir noch auf einem verschneiten Gebirgspass auf über 5’000 Metern.

Vom Flughafen fuhren wir mit dem Shuttle ca. 20 Minuten zu einer kleinen Anlegestelle am Fluss Rio Madre de Dios. Der Fluss ist bei Puerto Maldonado bereits 500 Meter breit und fliesst von Peru durch Bolivien bis nach Brasilien, wo er kurz hinter Manaus als Rio Madeira in den Amazonas mündet. Die Finger sollte man nicht unbedingt ins Wasser stecken, denn es könnte ein Piranha Hunger haben 🙂 .

Am Flussufer hiessen uns schliesslich auch die Mücken willkommen 🙂 . Von da brachte uns ein „Peque Peque“ (ein überdachter Motorkahn) zur Lodge. Beim Jungle Check-In erhielten wir dann auch den Schlüssel für unser Bungalow. Wir hatten ca. 15 Minuten Zeit uns umzuziehen und dann stand auch schon das Mittagessen bereit. Die Lodge benutzt Früchte und Gemüse aus eigenem Anbau und kauft ansonsten nur von regionalen Farmen. 

Nach dem Mittagessen stand schon der erste Programmpunkt an. Das Spezielle an der Lodge ist nämlich, dass auch sämtliche Touren inklusive sind. Die erste Tour führte uns eine Stunde rund um die Lodge in den quasi „hauseigenen“ Regenwald. Wir wurden zuerst mit der wichtigsten Grundregel des Dschungels vertraut gemacht: Es wird nichts angefasst, da auch die kleinste Ameise oder die schönste Pflanze giftig sein könnte. Unser Guide Pedro erklärte uns viel über die Flora und Fauna des Regenwaldes. Hinter jedem Baum entdeckte man wieder Unbekanntes. Wir hatten sogar das Glück zwei kleinen Affenfamilien zu begegnen, zum einen die Totenkopfäffchen (bekannt aus Fluch der Karibik) und zum anderen die peruanischen Kapuzineräffchen. Interessant waren vor allem – so blöd wie es klingen mag – die Ameisen. Noch nie hatten wir so viele verschiedene und riesige Ameisen gesehen. Wir hätten ihnen stundenlang beim fleissigen Treiben zusehen können. 

Nachdem Rundgang konnten wir zurück in unser Bungalow. Die Annehmlichkeiten unseres Cabanas konnten wir jedoch nicht lange geniessen. Um 17:30 Uhr folgte nämlich bereits das nächste Highlight. Zuerst wurde uns eine Präsentation über Kaimane gezeigt und besonders der Unterschied zwischen Krokodilen und Alligatoren erklärt. Dann bestiegen wir das motorisierte Boot und fuhren in der Dunkelheit raus auf den Fluss. Wir suchten nach Kaimanen. Es war schon ein wenig unheimlich in einem kleinen Holzboot zu sitzen und darauf zu lauern ob ein bis zu 6m grosses Tier auftauchen würde – zum Glück waren die Asiaten auf dem Boot so laut, dass es wenigstens nicht noch unheimlich in der Geräuschekulisse wurde 😉 . 

Da zeigte unser Guide auf einmal auf etwas. Tatsächlich ein Zwerg-Kaiman lag wie ausgestopft an der Küste zwischen den Bäumen. Nach nur 5 weiteren Minuten, entdeckten wir auch noch einen kleinen weissen Kaiman. Die Suche war also erfolgreich – was nicht immer so sein muss, weil die Lodge die Tiere nicht anlockt oder anfüttert. Wir hatten also tatsächlich Kaimane gesehen und konnten diese Urtiere auf unserer Checkliste streichen 🙂 . Mit dem Boot ging es dann nur wenige Minuten zurück zur Lodge und dann direkt zum Abendessen. Es schmeckte gut, aber wir vermissten bereits ein wenig Santos Küche 🙂 .

Tag 20, Donnerstag, 26. Dezember 2019 – Die letzten grossen Seeotter

Das straffe Programm zieht sich irgendwie durch unsere ganze Reise. So wurden wir auch heute wieder um 05:00 Uhr geweckt und um 05:30 Uhr sollte man beim Frühstück sein. Wenigstens haben wir heute nicht die ganze Nacht gefroren – eher im Gegenteil 🙂 .

Um 06:00 Uhr starteten die Boote zur heutigen Morgenexkursion. Wir fuhren an den Check Point, welcher als Tor zum geschützten Tambopata Nationalpark galt. Von der Anlegestelle mussten ca. 3km in den Dschungel hineingewandert werden – und die meisten der Ausflugsteilnehmer war das schon zu viel. Wir mussten schmunzeln 🙂 .

Nach dieser „anstrengender“ Wanderung kamen wir am Lake Sandoval an. Wir wurden in grosse Holzkanus gesetzt und unser Guide verteilte Paddel. Nun gut, er wäre wohl lieber selbst gepaddelt, denn was da unsere Mitstreiter vollbrachten war wohl eher kontraproduktiv.

Irgendwie kamen wir dann doch endlich auf der Mitte des Sees an und wir entdeckten tatsächlich auch die Tiere für die der See bekannt ist: Riesenotter. Sie sind vom Aussterben bedroht und im See leben genau noch sechs Tiere. Wir konnten fünf davon entdecken und beim Fressen und Schwimmen beobachten. Oft tauchten sie minutenlang unter Wasser und wenn sie auftauchten sah man zuerst nur die Nasenspitze.

Wir paddelten mit dem Kanu der Seeküste entlang, um noch weitere Tier zu finden. An unserem Rastplatz, wo wir auf dem Kanu Mandarinen und Getreideriegel bekamen, hingen am Baum über uns etwa 20 Fledermäuse. Mrs. Sippy ass mit geducktem Kopf 🙂 . Die Kerne der Mandarinen durften wir zudem in den See werfen und stellten dabei erschrocken, aber fasziniert fest, wie schnell Piranhas ihre Aufgabe hier verrichten…

Plötzlich ging ein wildes Rascheln an der gegenüberliegenden Seite los – Affen. Schnell sind wir hin gepaddelt. Die roten Brüllaffen spielten vergnügt im Dickicht des Dschungels und liessen sich dabei unbeeindruckt beobachten. Wir hatten einen Logenplatz in unserem Kanu. Nach der tierischen Vorstellung ging es zurück zur Anlegestelle und anschliessend zu Fuss zurück zum Motorkahn.

In der Lodge wartete das Lunch Buffet auf uns. Nach dem Mittagessen hatten wir zwei Stunden Zeit uns ein wenig auszuruhen und zu lesen. Am Nachmittag starteten wir wieder mit dem Boot und fuhren nur wenige Minuten um den Canopy Walk zu machen. Hierfür wurde ein 30 Meter hoher Aussichtsturm mit 7 Hängebrücken gebaut. So konnte man sich mitten durch die Baumkronen bewegen und das Artenleben dieser „(Canopy-) Schicht“ des Regenwaldes beobachten.

Hier sollten sich auch Tukane aufhalten, diese haben wir aber nur von Weitem gesehen. Nach dem einstündigen Ausflug fuhren wir wieder in die Lodge und hatten nun wiederum zwei Stunden „frei“. Vor dem Abendessen sollte es dann aber nochmals rausgehen und es wurde ein wenig gruselig. Wir liefen nämlich nachts durch den Dschungel, um auch dessen vielseitiges Nachtleben kennen zulernen .

Vorallem Mr. Sippy mit seiner Spinnenphobie bereitete dieser Moment bereits seit Tagen Kopfzerbrechen. Und prompt: Die Tour ging los, wir spazierten einige Schritte ums Gebäude und entdeckten die erste Tarantel. Direkt unter der Hausmauer (da sassen wir vorher noch drin…) hat sich das haarige Ding ihr Loch gebuddelt. Uns wurde dabei wieder bewusst, dass wir uns hier mitten in der Wildnis befanden.

Die meisten Taranteln sind übrigens ziemliche Stubenhocker und für uns Menschen ungefährlich. Sie gehen eine Zweckgemeinschaft mit einem kleinen Frosch ein. Die Spinne schützt den Frosch vor Fressfeinden in ihrer Höhle und dafür befreit der Frosch sie von Parasiten. Mr. Sippy waren diese interessanten Informationen zu diesem Zeitpunkt herzlich egal und er wollte nur noch weiter. Obwohl, eigentlich weiter wollten wir auch nicht, wir wussten ja nicht was uns sonst noch alles erwartete.

Wir liefen also mit unsere Stirnlampe bewaffnet durch stockdunkelsten Dschungel und hielten Ausschau nach Tieren. Wir begegneten vielen Spinnen (die meisten tödlich giftig – toll 🙂 ), einem Frosch, einer kleinen (ungiftigen) Schlange und mehreren Taranteln. Die Runde war zum Glück nach einer Stunde vorbei und wir hatten beim Abendessen eine leichte Paranoia, dass wir etwas aus dem Dschungel mitgenommen hätten. Zum Glück war dem nicht so. Unser Bungalow wurde vor dem Schlafen dennoch gründlich untersucht und mit Ausnahme einer Zikade war die Unterkunft „sauber“.

Die Nächte in unserem Bungalow waren genial. Das kleine Häuschen hatte keine Fenster und stattdessen nur mit Fliegengittern verschlossen. Die nächtliche Geräuschkulisse des Dschungels war extrem eindrücklich und half so wahnsinnig gut beim Einschlafen.

Tag 21, Freitag, 27. Dezember 2019 – Überall Affen

Der Wecker klingelte heute erst um 07:00 Uhr. Wir schliefen zum Dschungel-Sound tiefen entspannt (vor allem unter dem Schutz des Moskitonetzes). Eine Stunde später trafen wir uns mit dem Guide, um zu einer Farm zu fahren. Unsere Gruppe war auf vier Personen geschrumpft – es wurde merklich entspannter 🙂 . Auf der Farm durften wir alles probieren was reif am Baum hing.

Es ging bereits gut los mit frischen Mangos. Die Bananen am nächsten Baum waren ebenfalls erntereif und konnten probiert werden. Mhh, es ist immer wieder unbeschreiblich wie solche Früchte schmecken, wenn sie reif geerntet werden. Zu dieser Jahreszeit sind vor allem die Zitrusfrüchte reif. Wir konnten deshalb noch Limetten und Zitronen degustieren und anschliessend Orangen und Mandarinen. Diese holte der Guide grün vom Baum und wir riefen, dass diese wohl noch nicht reif sei. Er meinte dann: Bei euch sind sie orangefarbig oder? Als wir bejahten, schmunzelte er und meinte: Die sind dann bereits zu trocken. Kostet! Und tatsächlich die Grünen schmeckten unendlich süss und waren extrem saftig.

Nach dem Farmbesuch verweilten wir noch im lodgeeigenen Garten und erhielten eine Lektion über medizinische Pflanzen. Vor allem der blutende Baum, dessen Harz gegen Bronchitis oder der Knoblauch Baum (die Rinde duftet tatsächlich stark nach Knobli) der gegen Mücken und Bauchbeschwerden hilft, faszinierte uns. Mrs. Sippy hat sich auf diesen Teil sehr gefreut, leider fiel er ein wenig knapp aus. Dafür durften wir frische Paranüsse knacken und probieren. Wir waren erstaunt, dass diese frisch eher an Kokosnuss erinnerte, als an eine Paranuss wie wir sie kennen.

Nachdem Mittagessen hatten wir bis 15:00 Uhr Zeit für uns. Wir haben unser Buch geschnappt und haben gelesen. Wir genossen die handyfreie Zeit (es gibt nur hier nur zu bestimmten Zeiten Internet und wenn dann nur in der Lobby).

Zur besagten Zeit trafen wir uns mit unserem Guide und stellten fest, dass nur noch wir zwei waren. Wir liefen zur hauseigenen Lagune (für alle die sich jetzt eine türkisfarbene karibische Meereslagune vorstellen, dem war nicht so, stellt euch einen matschbraunen Tümpel vor) und wurden in ein Kanu gesetzt. Mit dem Kanu ging es dann hinaus und wir hielten Ausschau nach Anakondas, Kaimanen und Affen.

Die Reptilien hatten uns versetzt, aber dafür lieferten die Affen ein spektakuläres Schauspiel. Wir waren bereits auf dem Rückweg und hielten eine Angelrute in den Tümpel um einen Piranha zu fischen. Da raschelte und knackste es im Gebüsch. Unser Guide fuhr ganz nah in das Dickicht und auf einmal waren wir inmitten von ca. 100 kleinen Äffchen, die spielten, durch die Bäume hüpften und miteinander kämpften. Wir hielten sogar die Luft an, um sie nicht zu vertreiben. Es war so toll. Nach 20 Minuten war das Schauspiel wieder vorbei. Dafür entdeckte (bzw. hörte) unser Guide von weitem wieder die roten Brüllaffen und ruderte darauf los. Weil wir sie vom Wasser aus nicht richtig sehen konnten, rammte er das Boot ins Ufer und sprang mit uns vom Boot zu den Affen. Wir waren nun auf unbefestigtem Weg irgendwo im Dschungel – der Guide wird wohl wissen, was er da tut 🙂 . Wir beobachten auch diese Affen eine Zeit lang, bevor wir den Rückweg in Angriff nahmen. Vor uns tauchte dann plötzlich ein Aguti auf. Dieses Nagetier ist mit dem Meerschweinchen verwandt, aber viel grösser als die Nager, die wir bei uns als Haustier halten. Es huschte rasch davon, als es uns bemerkte. Was für ein toller Ausflug. Das wir keinen Piranha gefischt hatten, war nebensächlich 🙂 .

Der letzte Abend im Dschungel stand an. Wir gönnten uns noch eine Massage und ein Glas Wein zum Abendessen, bevor es bereits schon wieder das letzte Mal zum Dschungel-Sound ins Bett ging.

Tag 22, Samstag, 28. Dezember 2019 – Das teuerste Frühstück der Welt

„¡Hola ¡Hola“ und das um 04:00 Uhr morgens – irgendwo her kennen wir das doch 🙂 . Wir haben uns für einen zusätzlichen Ausflug zu den Papageien angemeldet. Dieser kostete rund CHF 100 und sollte nur bei gutem Wetter stattfinden. Als wir um 04:00 Uhr geweckt wurden, war es noch trocken. Doch bereits um 04:10 Uhr regnete es wie aus Kübeln. Da es im Zimmer kein Telefon gibt (da auch kein Strom), zogen wir uns dennoch an und liefen zur Bootsanlegestelle.

Unser Guide stellte uns vor die Entscheidung ob wir gehen wollten oder nicht. Die Fahrt zu der lehmigen Steilküste, wo die Papageien ihren Salzhaushalt auffrischen, dauert rund 45 Minuten und er könne uns nicht sagen ob es dort auch regnet. Die Papageien kommen aber nur zum Schlamm essen, wenn es trocken ist. Was sollten wir tun? Sobald wir ins Boot stiegen, mussten wir den Ausflug bezahlen, auch wenn wir keine Papageien sehen würden. Wenn wir zurück ins Bett gehen, würden wir nie wissen, ob die Chance bestanden hätte.

Nach nur ganz kurzer Diskussion stiegen wir ins Boot 🙂 . Als wir den Fluss aufwärts fuhren, veränderte sich der Regen von stark zu schwach und umgekehrt. Am Hügel angekommen, war aber schnell klar, der Regen würde nicht nach lassen. Deshalb erhielten wir nach einer halben Stunde warten unser Frühstück. Es bestand aus einem Sandwich und Saft – zumindest war der Ananassaft frisch gepresst 🙂 . Wir schmunzelten über unser bisher teuerstes Frühstück überhaupt.

Es goss die ganze Zeit über wie aus Kübeln. Wir klagten nicht über unser Wetterpech an diesem Tag sondern waren dankbar darüber, dass es die letzten Tage trocken war – denn wenn es hier regnet, dann regnet es so richtig. Es heisst ja nicht umsonst Regenwald.

Auf dem Rückweg konnten wir noch die Rückseite von einem eingekuschelten Faultier entdecken – unser Guide gab sich alle Mühe denn Ausflug noch zu „retten“, was wir ihm hoch anrechneten. Er war ein wenig niedergeschlagen, dass es sich nicht bewegte, wir waren schon glücklich, dass wir von weitem das Fellknäuel bestaunen konnten.

Wieder in der Lodge konnten wir nochmals eine Stunde schlafen, bevor wir auschecken mussten. Da unser Shuttle erst um 14:30 Uhr los fuhr, machten wir es uns in der Lobby für vier Stunden gemütlich. Danach ging es mit Boot und Bus zurück zum Flughafen Puerto Maldonado und von dort (zurück auf Start) nach Lima.

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