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Ausflüge Island

von mrandmrssippy

Wir haben in Island viele Ausflüge und Touren über verschiedene Anbieter gebucht. Wir möchten hier keine Werbung machen für die Veranstalter, da aber ein riesiges Angebot im Internet existiert, möchten wir hier  zu unseren gebuchten Touren eine kurze Zusammenfassung und einige Fakten nennen. Vor unserer Islandreise haben wir lange im Internet die verschiedenen Angebote verglichen und uns für die Folgenden entschieden (Preise und Angaben sind aus 2017):

Isländisches Hochland um Landmannalaugar mit TREX

Wir haben aus preislichen Gründen keinen 4×4 Mietwagen gebucht (im Nachhinein würden wir dies anders machen 🙂 ) und sind deshalb mit dem Bus ins Hochland gefahren. Wir haben uns für TREX entschieden. Die Buchung war unkompliziert und die Bushaltestelle in Selfoss gut ausgeschildert. Der Bus war pünktlich und auf dem Hinweg sauber (auf dem Rückweg hat man gemerkt, dass der Bus soeben viele Personen ins Hochland gebracht hatte, welche sich im Bus verpflegt hatten). Wir haben uns für diesen Anbieter entschieden, weil wir hier die längste Aufenthaltszeit (6 Stunden) in Landmannalaugar hatten. Der Preis für 2 Personen für Hin- und Rückfahrt betrug 30’600 ISK (ca. 300 CHF). Wir würden diesen Anbieter jederzeit wieder empfehlen.

Schnorcheln in der Silfra Spalte mit DIVE.IS

Mit DIVE.IS tauchten wir in der Silfra Spalte ab ins kalte Wasser. Auch hier verlief die Buchung problemlos vorab über das Internet. Im Juli 2017 lief sogar eine Aktion, welche das Schnorcheln günstiger anbot. So haben wir für 2 Personen (inkl. Trockenanzug, Ausrüstung, Guide, heisse Schoggi und Keks sowie Gebühr für den Nationalpark) „nur“ 32’000 ISK  (ca. 310 CHF) bezahlt. Unser Guide Richard war einfach genial (Guides sind nicht frei wählbar). Wir erhielten eine ausführliche Instruktion und er liess uns auch im Wasser nie aus den Augen. Die Gruppengrösse von 6 Personen ist angenehm und überschaubar. Wir buchten die erste Tour am Morgen (08.30 Uhr Start, d.h. man muss um 08.15 Uhr spätestens da sein) und wir waren begeistert. Es war toll die Ersten im Wasser zu sein und die Sicht war nicht getrübt. Zu unserem Glück war das Wetter perfekt und die Sonneneinstrahlung verhalf, dass das Wasser noch klarer wirkte. Unser Guide hat uns bestätigt, dass eine Tour am Morgen besser sei als eine am Nachmittag (Sichtverhältnisse, Schnorchler im Wasser, Menschen im Park, Parkplätze, Entspannung der Guides, usw.). Wir empfehlen genügend Zeit für den Weg vom Parkplatz zum Treffpunkt einzurechnen. Der Parkplatz ist nicht ganz so nah, wie es scheint und es sind doch ein paar Minuten Fussweg. Sind viele Besucher im Nationalpark sind auf den nahen Parkplätzen bei der Tauchschule kaum freie Lücken – es bleibt nichts anderes übrig als auf  die weiter entfernteren Parkplätze auszuweichen und dementsprechend ist der Weg länger. Früh morgens hatten wir jedoch keine Parkplatzprobleme. Um 10.00 Uhr war der Parkplatz jedoch sehr gut gefüllt.

Bei der Buchung müssen Körpergrösse und -gewicht angegeben werden. Dies dient dem Guide vorab die passenden Tauchanzüge bereit zu legen. Daher empfehlen wir, diese Angaben möglichst genau preis zugeben. Das Umziehen findet in einem Garderoben-Container statt. Dieser war sauber und bot genügend Platz. Die Wertsachen können nicht eingeschlossen werden. Gemäss Guide sind die Container jedoch jederzeit beaufsichtigt. Wir haben nur die nötigsten Habseligkeiten mitgenommen und der Autoschlüssel und ein Portemonnaie im Container gelassen und es ist glücklicherweise nichts abhanden gekommen. Es muss jedoch beachtet werden, dass die nächste Tour sich auch in diesem Container umzieht. Während des Tauchgangs werden vom Guide Fotos und GoPro Filme gemacht. Diese kann man nach der Tour gegen Bezahlung kaufen. Man erhält am nächsten Tag einen Dropbox Link, welcher 30 Tage gültig ist. Darauf sind nicht nur die Fotos von der eigenen Tour, sondern die Fotos und Filme aller Touren des Tages (auch jene der Taucher!). Das Herunterladen der Bilder hat problemlos geklappt und sind in guter Qualität (wie gut Bilder halt sein können mit einer „normalen“ Unterwasserkamera und GoPro).

Wir würden diesen Anbieter auf jeden Fall weiter empfehlen. Die Tour war ein absolutes Highlight. Die Ausrüstung ist in einem Topzustand und die Guides freundlich und kompetent. Daumen hoch für dive.is!

Whale Watching mit Gentle Giants

Whale Watching wird an diversen Orten und von unzähligen Anbietern angeboten. Wir wollten die ganz grossen Wale sehen und da in Husavik dafür die grössten Chancen bestehen, suchten wir da einen Anbieter.  Gentle Giants bietet verschiedene Touren an. Man kann entweder mit einem „normalen“ Schiff hinaus oder mit einem Speedboat. Vorteile des Speedboats sind dass man weiter in das offene Meer hinaus kann, schneller und wendiger ist (und damit flexibler auf Walsichtungen reagieren kann) und viel weniger Personen auf dem gleichen Boot mitfahren. Natürlich ist der ganze Ausflug dadurch etwas unruhiger, wackliger und feuchter als im gemächlichen Boot 🙂 . Nichtsdestotrotz haben wir uns für die Speedboats entschieden und  die Tour Big Whale Safari & Puffins um 10.00 Uhr für 37’800 ISK (ca. 370 CHF) inkl. Bekleidung, Schutzbrille, Guide, Speedboat-Fahrt und kleine Degustation eines isländischen Schnaps gegen die Übelkeit (dieser würden wir aber nicht zu den Highlights zählen 🙂 ). Auch hier musste man sich wiederum eine halbe Stunde vor dem Startzeitpunkt (hier also 09.30 Uhr) vor Ort anmelden. Es ist kein Problem den richtigen Anbieter zu finden. Wenn man in Husavik hineinfährt, folgt eine Hauptstrasse und sämtliche Anbieter sind an dieser Strasse und alle mit grosser Flagge angeschrieben. Das Thema Parkplatz ist hingegen schwieriger. Vor den Kassenhäusern sind zwar Parkplätze vorhanden, jedoch nur für eine halbe Stunde nutzbar. Ein Parkfeld ist auf der gegenüberliegenden Strassenseite vorhanden, dort ist aber Parkieren für nicht Ladenbesucher verboten (und wie im Internet gelesen, werden durchaus auch Falschparkierer gebüsst). Die Mitarbeiter von Gentle Giants verweisen auf einen Parkplatz hinter der Kirche. Dieser war bei unserer Ankunft jedoch schon voll.  Schlussendlich haben wir auf den Parkplätzen des Fosshotels parkiert (und gehofft, dass niemand merkt, dass wir nicht Hotel Gäste sind). Die Einführung vor der Tour war ausreichend und die Ausrüstung in gutem Zustand. Mit einem Speedboat unterwegs zu sein ist anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig (und für Menschen mit Rückenbeschwerden nicht unbedingt empfehlenswert). Wenn man sich aber darauf eingestellt hat mit den Wellen mitzuhüpfen und sich gut festzuhalten, dann macht es sogar richtig Spass.

Am Anfang der Tour sind wir zum Puffin Hügel gefahren und konnten dort tausende Puffins in der Luft und auf der Insel beobachten. Danach sind wir weiter hinaus aufs offene Meer gefahren. Nach knapp 45 Minuten hatten wir immer noch keine Wale gesehen, doch der Captain blieb ruhig und suchte weiter. Nach der Sichtung eines Buckelwals fuhr der Captain das Speedboat so nah wie möglich, doch sicher genug weg für Mensch und Tier. Wir hatten das Glück und konnten 4 Buckelwale in einer Gruppe erleben (gemäss Guide sehr selten) und konnten die Wale lange beobachten. Der Captain hielt immer genug Abstand zu den Tieren und es erfolgte auch keine „Jagd“ oder Hetze auf die Tiere. Er hat den Motor immer früh genug abgestellt. Auch auf dem Boot lief es gesittet ab. Man konnte nämlich seinen Sitz nicht verlassen und musste sich immer festhalten. Der Captain steuert das Boot jedoch so, dass alle auf dem Boot die Wale gut sehen konnten.

Die Tour dauert normalerweise 2 Stunden. Aufgrund unserer spektakulären Walsichtung und weil der Captain und der Guide sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen wollten, sind wir ca. 45 Minuten länger auf dem Wasser gewesen. Wir würden auch diesen Anbieter sehr empfehlen (auch wenn der Preis teurer ist als bei anderen Anbieter, da bei diesem Anbieter das Preis/Leistungsverhältnis einfach stimmt). Übrigens: Gentle Giants wirbt mit einer 99% Wahrscheinlichkeit für Wal-Sichtungen, geben aber keine Garantie ab.

Zodiac Tour in Jökulsárlón

Diese Tour haben wir (beim einzigen Anbieter) Glacier Lagoon für 2 Personen für 19’000 ISK (ca. 185 CHF) gebucht. Wir haben uns auch hier für die wendigere und schnellere Alternative entschieden und die Zodiac Tour gebucht (Alternative: Amphibian Boats Tour). Auch hier muss man sich wieder eine halbe Stunde vor Startzeit anmelden. Das Kassenhäusschen ist unübersehbar, da es gleich neben dem Shop ist. Parkplätze sind genügend vorhanden. Wenn man sich zur Mittagszeit an der Gletscherlagune aufhält, empfehlen wir einen Lunch mitzunehmen. Da der Shop ein sehr begrenztes Angebot hatte und der Foodtruck (wie in Internetforen gelesen) nicht da war. Das nächste Restaurant (oder Einkaufsladen) ist doch einige Kilometer weit weg.

Vor Beginn der Tour wird man wiederum mit einem Overall eingedeckt (bei der Amphibian Tour erhält man nur eine Schwimmweste). Die Crew hat einem alles Wichtige erklärt und dann wurde in die verschiedenen Zodiacs eingeteilt. Es waren ca. 3-4 Zodiacs gleichzeitig auf dem Wasser mit je ca. 8 Personen (kann gemäss Anbieter variieren je nach Buchungen).

Wir waren ca. 40 Minuten auf der Gletscherlagune und der Guide hat uns einiges über das Eis erzählen können. Wir sind so nahe wie möglich an die Eisberge im Wasser und den Gletscher gefahren. Als wir unsere Tour beendet hatten, warteten schon die nächste Gruppe, dass sie in die Overalls schlüpfen konnten. So gab es ein grosses Gedränge im Garderoben-Container. Wir empfehlen auch diese Tour, da man das Eis einfach von Nahen erleben muss. Wir fanden jedoch für den Preis, hätte man länger auf der Lagune sein dürfen und  das Ganze hatte ein wenig den Touch der Massenabfertigung.

Vatnshellir Cave Tour mit Summit Adventure Guides

Mr. Sippy ist ein grosser Jules Verne Fan. Deshalb durften wir uns eine Höhlenwanderung zum Mittelpunkt der Erde nicht entgehen lassen. Wir haben uns für die Tour auf Snæfellsnes entschieden bei Summit Adventure Guides. Die Tour kostet für 1 Person 3’250 ISK (ca. 30 CHF)  und dauert ca. 45 Minuten. 10 Minuten vor Startzeitpunkt muss man sich anmelden. Das Kassenhäuschen ist direkt an der Strasse. Parkplätze sind unterhalb der Höhle genügend vorhanden. Die Höhle ist mit einer Flagge gekennzeichnet und von weitem erkennbar.

Vor der Tour wird man mit einem Helm und Taschenlampe ausgestattet. Die grosse Gruppe wurde in 2 Gruppen aufgeteilt mit je einem Guide. Der Guide war lustig und konnte viel über die Entstehung von Höhlen, Vulkanismus und Geologie erzählen (tönt jetzt langweilig und trocken, dass war es aber überhaupt nicht 🙂 ).

Wir empfehlen sehr, gutes Schuhwerk und warme Kleidung mitzubringen. Es ist wirklich kalt in der Höhle, der Boden ist nass und der Stein glatt. Für Personen, welche unter Klaustrophobie leiden oder Mühe haben Treppen zu gehen, ist diese Tour nicht zu empfehlen, da man eine enge Treppe hinab- und wieder hinaufgehen muss.

Wir empfehlen auch diese Tour weiter 🙂 .

Eistunnel im Langjökull mit Into the Glacier

Im Flugzeug haben wir eine Werbung für den Eistunnel im Vulkan Langjökull gesehen. Als wir in der ersten Unterkunft noch einen Flyer für dieses Abenteuer in die Hände fiel, haben wir spontan diesen Ausflug bei Into the Glacier gebucht. Dieser Ausflug hat uns 19’500 ISK (ca. 190 CHF) pro Personen gekostet und dauerte (mit Hin- und Rückfahrt) ca. 4 Stunden. Für all jene ohne 4×4 Mietwagen ist der Treffpunkt am Húsafell Center. Dort kann man für ca. 20 CHF pro Person noch einen Transfer buchen zum Klaki Base Camp und wieder zurück. Mit 4×4 kann direkt beim Base Camp parkiert werden.

Beim Húsafell Center hat es ein leckeres kleines Restaurant und einen Shop um sich mit Proviant einzudecken. Beim Klaki Base Camp gibt es ein kleines „Kaffee“ mit warmen und kalten Getränken und Keksen. Im Base Camp wird man ebenfalls ausgestattet mit warmen und wasserdichten Kleider (falls die Eigenen nichts taugen :-)). Vor dem Einsteigen wird dann kontrolliert ob die Schuhe und Kleider angemessen sind (wenn nicht geht’s zurück in den Container und man wird ordentlich eingekleidet – offenbar haben viele Touristen das Gefühl Flipflops und T-Shirts eignen sich für eine Gletschertour…).

Vom Klaki Base Center fährt man mit Gletscherfahrzeugen (umgebaute Raketen-Transporter aus UdSSR-Zeiten) zu der Eishöhle. Im Fahrzeug wurden wir von unserem lustigen Guide Ragnar (Guide nicht frei wählbar) instruiert. In der imposanten Eishöhle erhält man Schuhketten um auf dem eisigen Boden Halt zu finden. Die Tour im Gletscherinnern dauerte etwas mehr als eine Stunde. Der Guide hat uns herumgeführt und konnte viel über die Eishöhle und die Isländer an sich erzählen.

Wir empfehlen wirklich jedem, gutes Schuhwerk und warme Kleider mitzunehmen. Ebenfalls wollten wir Handschuhe und Mütze nicht missen. Es ist wirklich eisig in der Höhle 🙂 .

Diese Tour hat uns wahnsinnig gut gefallen. Es war eindrücklich, gut organisiert und lustig. Daumen hoch für diese Tour!

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Wir haben sämtliche Touren vorab im Internet gebucht und mit Kreditkarte bezahlt und hatten bei keinem Anbieter Schwierigkeiten. Wir haben von allen Anbietern ein Ticket per Mail erhalten und konnten dieses vor der Tour vorzeigen (auch elektronisch via Smartphone). Die Touren wurden alle in Englisch durchgeführt.

Tagesausflüge generell

Da wir mit unserem Mietwagen unterwegs waren und auf der Insel nichts verpassen wollten, haben wir natürlich auch zahlreiche „Umsonst-Ausflüge“ gemacht. Jeden Tag haben wir neue Sehenswürdigkeiten von Island entdeckt. Hauptsächlich Wasserfälle 🙂 . Diese sind in Island umsonst und kostet keinen Eintritt. Jedoch haben die geschäftstüchtigen Isländer gemerkt, dass sich mit den Touristen auch Geld machen lässt und benötigten dieses auch für den Ausbau der Strassen, usw. so ist nun der Parkplatz bei Seljalandsfoss kostenpflichtig und der Vulkansee Kerið kostet nun ebenfalls Eintritt. Aufgrund der vielen Touristen (vorallem im Süden) empfehlen wir diese Sehenswürdigkeiten jeweils früh morgens zu besuchen, so kann man die wunderschönen Orte noch in Ruhe besichtigen und ist vor dem grossen Ansturm wieder bereits weiter.

Die Ringstrasse ist inzwischen gut ausgebaut und geteert. Die Nebenstrassen sind häufig „gravel roads“. Das heisst, dass sie aus Kies und Schlaglöcher bestehen. Diese Strassen sind zwar für den normalen Mietwagen nicht verboten (im Gegensatz zu den F-Strassen) jedoch teilweise nicht empfehlenswert. Wie in unserem Reisebericht erwähnt ist zB. die Strasse Nr. 862 (von Norden her) ca. 30 km lang eine lose, einspurige Kiesstrasse mit unzähligen Schlaglöchern. Hier wäre ein 4×4 mehr als wünschenswert gewesen. Auch die „Strassen“ im Mývatn Gebiet sind holprig und haben gigantische Schlaglöcher. Manchmal half da nur Augen zu und beten. Deshalb werden wir das nächste Mal in einen 4×4 investieren.

Ausflugs Tasche Globe Bag

Schon lange war Mrs. Sippy auf der Suche nach einer passenden Tasche für Tagesausflüge. Zu gross durfte er nicht sein und auch nicht zu klein, es muss ja doch das notwendigste darin Platz finden. Er musste aber leicht verstaubar sein und kein Rucksack. So ist sie über eine Freundin auf die Seite von Solangwibraight gestossen und fand da den perfekten Bag für Weltreisende (sogar mit passendem Globe Motiv). Dieser Bag ist ein richtiger Hingucker und in Island wurden wir immer wieder auf das schöne Design angesprochen. Die Mutter dieser Bags ist mega sympathisch und hat sogar auf dem Beutel Island mit drauf genommen, weil Mrs. Sippy erwähnt hatte, dass sie diesen für ihre Island Flitterwochen möchte. Der Bag wurde unser heimliches Fotomodell auf unserer Island Reise und hat uns voll und ganz überzeugt. Er wurde auf der mehrstündigen (unerwarteten Wanderung) einem Härtetest unterzogen und hat keine Striemen auf den Schultern hinterlassen, noch war er unangenehm zu tragen. Er war täglich im Einsatz und immer praktisch. Er kommt sicher auch auf die nächsten Reisen wieder mit. Die Bag’s von Solangwibraight können wir also von ganzem Herzen nur empfehlen.

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Was habt ihr für Erfahrungen mit Islandanbieter? Schreibt uns in den Kommentaren!

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